Biographien
Trio Nexus
Trio Nexus wurde 2000 ursprünglich von den Musikern Carin Levine (Flöte), Tomas Bächli (Klavier) und Claudia Sgarbi (Schlagzeug).
Nach dem Weggang von Carin Levine folgte Erik Drescher ihr Ende 2004.
Ende 2007 verläßt Tomas Bächli das Trio Nexus; Nexus dankt ihm für die langjährige, intensive, gute und fruchtbare Arbeit herzlichst.
2008 spielte die französische Pianistin Pascale Berthelot für Trio Nexus.
Seit 2010 ist Sebastian Berweck Pianist im Trio Nexus.
Der Name des Trios – Nexus = lateinisch Verknüpfung ist dessen Programm. Es verknüpft die drei unterschiedlichen Instrumente der Flöte, des Klaviers, des Schlagzeuges, aber auch die verschiedensten Komponisten bzw. deren Stile. Trotz wichtiger Werke für Flöte, Klavier und Schlagzeug, wie von Morton Feldman (Why Patterns?, Crippled Symmetry, For Philip Guston), hat sich diese Besetzung nicht sonderlich etabliert und durchgesetzt, was sicherlich damit zutun hat, daß es Komponisten als heikel vorkommt, für diese Besetzung zu schreiben. Doch das Trio Nexus ermutigt und hat bis dahin spärliche Repertoire entschieden erweitert, indem es Komponisten beauftragt hat und neue Werke nach intensiver Zusammenarbeit zur Uraufführung gebracht hat.
So entstanden für das Trio Nexus unter anderem entstanden neue Werke von Peter Ablinger, Antoine Beuger, InSun Cho, Dror Feiler, Friedrich Goldmann, Michael Hirsch, Nicolaus A. Huber, Sven-Ake Johansson, Juliane Klein, Klaus Lang, Alvin Lucier, Michael Maierhof, Chris Newman, Christoph Ogiermann, Michael Pinter, Friedrich Schenker, Urs Peter Schneider, Cornelius Schwehr, Martin Supper, José Luis Torá, Jennifer Walshe, Helmut Zapf.
Um das Trio formiert sich ein „Gästestamm“, nicht nur um es zu erweitern, sondern daß es Nexus erlaubt, in seinen Programmen intermedial und interdisziplinär zu agieren, was das Einbeziehen von Elektronik, Video oder Performance betrifft.
Trio Nexus konzertierte in seiner Heimatstadt Berlin, in verschiedenen Orten, wie z.B. dem BKA, Konzerthaus Berlin, Deutsche Guggenheim Berlin, Haus der Kulturen der Welt Berlin, Randspiele Zepernick, Akademie der Künste Berlin, aber auch im sonstigen In- und im Ausland .

Erik Drescher
Geboren 1972 in Bremen. Lebt in Berlin.
Studium der Flöte bei Carin Levine und Hans-Jörg Wegner an der Hochschule für Musik Detmold. Meisterkurse u.a. bei Robert Aitken, Roberto Fabbriciani und Auréle Nicolet; private Studien bei Robert Dick. Mehrmalige Teilnahme an den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt.
Konzerttätigkeit im Im- und Ausland (z.B. auf der artGenda und Rikskonserter Stockholm, Festival de Música Electroacustica `Primavera en LaHabana´ Kuba, musikprotokoll im Steirischen Herbst Graz, HerbstZeitTon Wien, bludenzer tage zeitgemäßer musik, sons nous Barcelona, Randspiele Zepernick, Intersonanzen Potsdam, projektgruppe neue musik Bremen, SPOR-Festival Arhus, KunstArbeiders Gezelschap Gent, New Media Art Festival Daegu/ Südkorea, Weltmusiktage Stuttgart, Instrumenta, Creación de Musica Mexico City, Callendo de la Ruido Guanajuato), als Solist und als Kammer- oder Ensemblemusiker (U.a. als Gast in der Bayrischen Kammerphilharmonie, im Thürmchen Ensemble Köln, die Reihe Wien, ensemble chronophonie Freiburg, Ensemble Mosaik Berlin, Kammerensemble Neue Musik Berlin, Klangform Wien, Ensemble Modern Frankfurt, Experimentalstudio der Heinrich Strobel Stiftung des SWR.)
Schwerpunkt zeitgenössische Musik. Arbeiten, darunter Anregungen zu neuen Werken u.a. für Flöte solo (*) und Uraufführungen (+) so unterschiedlicher Komponisten wie Peter Ablinger, Antoine Beuger (*+), Dror Feiler (*+), Beat Furrer, Friedrich Goldmann (+), Jamilja Jazylbekova (*+), Bernhard Lang (*+), Klaus Lang (*+), Alvin Lucier (*+), Michael Maierhof (*+), André O. Möller (*+), Chris Newman (*+), Phill Niblock, Helmut Oehring (*+), Christoph Ogiermann (*+), Younghi Pagh-Paan, Salvatore Sciarrino.
Rundfunkaufnahmen beim Deutschlandfunk, HR, ORF, SWR, WDR, Radio Bremen.
CD-Produktion bei Edition Wandelweiser Records (André O. Möller) und Mode Records New York (Alvin Lucier).

Sebastian Berweck
Mit weit über 100 Ur- und Erstaufführungen ist Sebastian Berweck einer der gefragtesten Pianisten für experimentelle zeitgenössische Musik.
Er spielte bei den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Huddersfield Contemporary Music Days, den World New Music Days 2004 (Schweiz), 2006 (Stuttgart) und 2008 (Vilnius), dem Heidelberger Frühling, dem Nous Sons Festival Barcelona, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt sowie vielen weiteren internationalen Veranstaltungen.
Er machte Radioaufnahmen für das Schweizer Radio DRS, den Hessischen Rundfunk, Radio Bremen, Deutschlandradio Berlin und den Südwestrundfunk. Aufnahmen sind erschienen bei den Labels Wergo, durian, cri, nochords und naivsuper.
Als Spezialist für Klavier und Elektronik ist er gern gesehener Gast in den Studios elektronischer Musik wie CNMAT, ICEM, ZKM und anderen. Sein Projekt “DSP 63.0” ist eine fortlaufende Kollaboration mit europäischen Studios.
Seit 1998 ist Sebastian Berweck regelmäßig in den USA zu Gast. Er gab Konzerte und Lectures an einigen der renommiertesten Universitäten der USA, so zum Beispiel in Harvard, Stanford, Berkeley, SUNY Buffalo und der Cranbrook Academy. Radio WFMT Chicago präsentierte ihn 2001 in einem zweistündigen Feature.
Seit 2000 existiert auf seine Initiative hin eine Reihe neuer Werke für Klavier unter dem Titel Taurus CT600. Inzwischen gibt es über zwei Dutzend neuer Stücke, von denen eine große Anzahl ihm gewidmet ist.
2003 gründete er trigger - Ensemble für aktuelle Musik, das bis 2008 bestand. Die Programme von trigger waren Gesamtkonzeptionen, die in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern wie Jan-Peter E. R. Sonntag, Katrin Bethke, Viola Kiefner oder der Grazer Gruppe tonto entstanden.
Seit 2008 forscht er mit Unterstützung der Universität of Huddersfield und des DAAD am Cente for Research in Musik (CeReNeM) über Problematiken bei der Produktion von Musik mit Live-Elektronik.
Sebastian Berweck lebt Berlin und Huddersfield und ist Mitgründer von stock11.de.
Claudia Sgarbi
Claudia Sgarbi wurde 1966 in Sao Paulo /Brasilien geboren. Dort studierte sie an der Escola de Comunicacoes e Artes des Universidade de Sao Paulo und am Conservatoire Royal de Musique de Bruxelles bei Robert van Sice. Seit 1996 lebt und arbeitet sie in Berlin, wo sie mit den Ensembles United Berlin, Kammerensemble Neue Musik, Mosaik, Musica Temporale, Oriol sowie mit dem Solistenensemble des Deutschen Symphonie Orchesters und dem Berliner Symphonie Orchester konzertiert. Sie ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Schlagzeugensembles qUAdRUM sowie des Trio Nexus (Flöte und Klavier). Als Solistin spielt sie regelmäßig Konzerte in Festivals wie Ultraschall, Maerzmusik, Bamberger Tage der Neuen Musik, Hessischen Rundfunk, MDR, Romanischen Sommer Köln, Donaueschinger Tage der Neuen Musik und organisiert Konzerte mit dem Konzerthaus Berlin, Akademie der Künste, Rundfunkchor Berlin, Parochialkirche, Kryptonale Festival, Guggenheim Museum, SFB, Nachtmusik Bremen, Goethe Institut Rom und Sao Paulo, Istituto Italiano di Cultura Berlin Florenz und Rom u.a. Die Konzerttätigkeit ermöglichte eine enge Zusammenarbeit mit Komponistenwie H. Lachenmann, B. Furrer, G. Battistelli, N. Sani, S. Sciarrino, Schnebel, G. Katzer, K. Stockhausen, G. Paraskevaidis, C. Mello, Jocy de Oliveira, H. Zapf, Juliane Klein, T. de Mey u.a..Gastspiele führten sie durch Europa, Südamerika und USA. Sie wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. von den Darmstaedter Ferienkursen und der Vitae-Stiftung.
Trio Nexus
Trio Nexus wurde 2000 ursprünglich von den Musikern Carin Levine (Flöte), Tomas Bächli (Klavier) und Claudia Sgarbi (Schlagzeug).
Nach dem Weggang von Carin Levine folgte Erik Drescher ihr Ende 2004.
Ende 2007 verläßt Tomas Bächli das Trio Nexus; Nexus dankt ihm für die langjährige, intensive, gute und fruchtbare Arbeit herzlichst.
2008 spielte die französische Pianistin Pascale Berthelot für Trio Nexus.
Seit 2010 ist Sebastian Berweck Pianist im Trio Nexus.
Der Name des Trios – Nexus = lateinisch Verknüpfung ist dessen Programm. Es verknüpft die drei unterschiedlichen Instrumente der Flöte, des Klaviers, des Schlagzeuges, aber auch die verschiedensten Komponisten bzw. deren Stile. Trotz wichtiger Werke für Flöte, Klavier und Schlagzeug, wie von Morton Feldman (Why Patterns?, Crippled Symmetry, For Philip Guston), hat sich diese Besetzung nicht sonderlich etabliert und durchgesetzt, was sicherlich damit zutun hat, daß es Komponisten als heikel vorkommt, für diese Besetzung zu schreiben. Doch das Trio Nexus ermutigt und hat bis dahin spärliche Repertoire entschieden erweitert, indem es Komponisten beauftragt hat und neue Werke nach intensiver Zusammenarbeit zur Uraufführung gebracht hat.
So entstanden für das Trio Nexus unter anderem entstanden neue Werke von Peter Ablinger, Antoine Beuger, InSun Cho, Dror Feiler, Friedrich Goldmann, Michael Hirsch, Nicolaus A. Huber, Sven-Ake Johansson, Juliane Klein, Klaus Lang, Alvin Lucier, Michael Maierhof, Chris Newman, Christoph Ogiermann, Michael Pinter, Friedrich Schenker, Urs Peter Schneider, Cornelius Schwehr, Martin Supper, José Luis Torá, Jennifer Walshe, Helmut Zapf.
Um das Trio formiert sich ein „Gästestamm“, nicht nur um es zu erweitern, sondern daß es Nexus erlaubt, in seinen Programmen intermedial und interdisziplinär zu agieren, was das Einbeziehen von Elektronik, Video oder Performance betrifft.
Trio Nexus konzertierte in seiner Heimatstadt Berlin, in verschiedenen Orten, wie z.B. dem BKA, Konzerthaus Berlin, Deutsche Guggenheim Berlin, Haus der Kulturen der Welt Berlin, Randspiele Zepernick, Akademie der Künste Berlin, aber auch im sonstigen In- und im Ausland .

Erik Drescher
Geboren 1972 in Bremen. Lebt in Berlin.
Studium der Flöte bei Carin Levine und Hans-Jörg Wegner an der Hochschule für Musik Detmold. Meisterkurse u.a. bei Robert Aitken, Roberto Fabbriciani und Auréle Nicolet; private Studien bei Robert Dick. Mehrmalige Teilnahme an den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt.
Konzerttätigkeit im Im- und Ausland (z.B. auf der artGenda und Rikskonserter Stockholm, Festival de Música Electroacustica `Primavera en LaHabana´ Kuba, musikprotokoll im Steirischen Herbst Graz, HerbstZeitTon Wien, bludenzer tage zeitgemäßer musik, sons nous Barcelona, Randspiele Zepernick, Intersonanzen Potsdam, projektgruppe neue musik Bremen, SPOR-Festival Arhus, KunstArbeiders Gezelschap Gent, New Media Art Festival Daegu/ Südkorea, Weltmusiktage Stuttgart, Instrumenta, Creación de Musica Mexico City, Callendo de la Ruido Guanajuato), als Solist und als Kammer- oder Ensemblemusiker (U.a. als Gast in der Bayrischen Kammerphilharmonie, im Thürmchen Ensemble Köln, die Reihe Wien, ensemble chronophonie Freiburg, Ensemble Mosaik Berlin, Kammerensemble Neue Musik Berlin, Klangform Wien, Ensemble Modern Frankfurt, Experimentalstudio der Heinrich Strobel Stiftung des SWR.)
Schwerpunkt zeitgenössische Musik. Arbeiten, darunter Anregungen zu neuen Werken u.a. für Flöte solo (*) und Uraufführungen (+) so unterschiedlicher Komponisten wie Peter Ablinger, Antoine Beuger (*+), Dror Feiler (*+), Beat Furrer, Friedrich Goldmann (+), Jamilja Jazylbekova (*+), Bernhard Lang (*+), Klaus Lang (*+), Alvin Lucier (*+), Michael Maierhof (*+), André O. Möller (*+), Chris Newman (*+), Phill Niblock, Helmut Oehring (*+), Christoph Ogiermann (*+), Younghi Pagh-Paan, Salvatore Sciarrino.
Rundfunkaufnahmen beim Deutschlandfunk, HR, ORF, SWR, WDR, Radio Bremen.
CD-Produktion bei Edition Wandelweiser Records (André O. Möller) und Mode Records New York (Alvin Lucier).

Sebastian Berweck
Mit weit über 100 Ur- und Erstaufführungen ist Sebastian Berweck einer der gefragtesten Pianisten für experimentelle zeitgenössische Musik.
Er spielte bei den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Huddersfield Contemporary Music Days, den World New Music Days 2004 (Schweiz), 2006 (Stuttgart) und 2008 (Vilnius), dem Heidelberger Frühling, dem Nous Sons Festival Barcelona, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt sowie vielen weiteren internationalen Veranstaltungen.
Er machte Radioaufnahmen für das Schweizer Radio DRS, den Hessischen Rundfunk, Radio Bremen, Deutschlandradio Berlin und den Südwestrundfunk. Aufnahmen sind erschienen bei den Labels Wergo, durian, cri, nochords und naivsuper.
Als Spezialist für Klavier und Elektronik ist er gern gesehener Gast in den Studios elektronischer Musik wie CNMAT, ICEM, ZKM und anderen. Sein Projekt “DSP 63.0” ist eine fortlaufende Kollaboration mit europäischen Studios.
Seit 1998 ist Sebastian Berweck regelmäßig in den USA zu Gast. Er gab Konzerte und Lectures an einigen der renommiertesten Universitäten der USA, so zum Beispiel in Harvard, Stanford, Berkeley, SUNY Buffalo und der Cranbrook Academy. Radio WFMT Chicago präsentierte ihn 2001 in einem zweistündigen Feature.
Seit 2000 existiert auf seine Initiative hin eine Reihe neuer Werke für Klavier unter dem Titel Taurus CT600. Inzwischen gibt es über zwei Dutzend neuer Stücke, von denen eine große Anzahl ihm gewidmet ist.
2003 gründete er trigger - Ensemble für aktuelle Musik, das bis 2008 bestand. Die Programme von trigger waren Gesamtkonzeptionen, die in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern wie Jan-Peter E. R. Sonntag, Katrin Bethke, Viola Kiefner oder der Grazer Gruppe tonto entstanden.
Seit 2008 forscht er mit Unterstützung der Universität of Huddersfield und des DAAD am Cente for Research in Musik (CeReNeM) über Problematiken bei der Produktion von Musik mit Live-Elektronik.
Sebastian Berweck lebt Berlin und Huddersfield und ist Mitgründer von stock11.de.
Claudia Sgarbi
Claudia Sgarbi wurde 1966 in Sao Paulo /Brasilien geboren. Dort studierte sie an der Escola de Comunicacoes e Artes des Universidade de Sao Paulo und am Conservatoire Royal de Musique de Bruxelles bei Robert van Sice. Seit 1996 lebt und arbeitet sie in Berlin, wo sie mit den Ensembles United Berlin, Kammerensemble Neue Musik, Mosaik, Musica Temporale, Oriol sowie mit dem Solistenensemble des Deutschen Symphonie Orchesters und dem Berliner Symphonie Orchester konzertiert. Sie ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Schlagzeugensembles qUAdRUM sowie des Trio Nexus (Flöte und Klavier). Als Solistin spielt sie regelmäßig Konzerte in Festivals wie Ultraschall, Maerzmusik, Bamberger Tage der Neuen Musik, Hessischen Rundfunk, MDR, Romanischen Sommer Köln, Donaueschinger Tage der Neuen Musik und organisiert Konzerte mit dem Konzerthaus Berlin, Akademie der Künste, Rundfunkchor Berlin, Parochialkirche, Kryptonale Festival, Guggenheim Museum, SFB, Nachtmusik Bremen, Goethe Institut Rom und Sao Paulo, Istituto Italiano di Cultura Berlin Florenz und Rom u.a. Die Konzerttätigkeit ermöglichte eine enge Zusammenarbeit mit Komponistenwie H. Lachenmann, B. Furrer, G. Battistelli, N. Sani, S. Sciarrino, Schnebel, G. Katzer, K. Stockhausen, G. Paraskevaidis, C. Mello, Jocy de Oliveira, H. Zapf, Juliane Klein, T. de Mey u.a..Gastspiele führten sie durch Europa, Südamerika und USA. Sie wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. von den Darmstaedter Ferienkursen und der Vitae-Stiftung.